Aller Anfang ist schwer...

 

vor allem, wenn man über sich selbst erzählen soll....

 

 

 

Der erste Artikel eines Blogs soll über den Blog selbst gehen, wurde mir gesagt. Was ist seine Aussage? Was bezweckt er? Und wer ist die Person dahinter?

 

Also sitze ich hier, in eine Decke gewickelt, den Laptop auf dem Schoß und eine Tasse Kakao neben mir und rätsel, was ich schreiben will...

 

Fangen wir mit den grundlegensten Informationen an:

 

 

Was ist Drachenherz:

Drahenherz ist Projekt und Label zugleich. Drachenherz bin ich.

Ich liebe Drachen seit meinem 12. Lebensjahr und liebe den Film Dragonheart abgöttisch. Der Nahme spiegelt für mich Fantasie und Mut wieder, das was ich für diese, meine Arbeit brauche, was ich vermitteln und wecken möchte. Ich habe oft überlegt, von DrachenherzWelt auf meinen Klarnamen als Künstlernamen zu wechseln, dann aber mit einem fancy englischen Zusatz darunter...

Aber das drückt für mich einfach nicht das aus, was Drachenherz sein soll. Denn Drachenherz, oder vielmehr DrachenherzWelt, wie der volle Name lautet, ist eine Einladung an alle Interessierten, sich in dieser Welt umzusehen, zu staunen und sich wohlzufühlen. Schaltet gern für einen kurzen Moment von all dem Stress der Realität ab.

DrachenherzWelt war nie nur für mich, sondern immer auch für euch.
 

 

Der Blog:

In diesem Blog schreibe ich über Projekte, Intentionen, zu meiner Arbeit an sich #lifeofanartist. Und wie es dazu gekommen ist. Er soll Hintergrundinfos und Einblicke in meine Arbeit ermöglichen, die auf den anderen Plattformen, die ich nutze, so nicht möglich sind. Instagram, Youtube (immerhin ein Shorts bisher!! ;) )... Ein wenig #slowinformation eben.  Ich kann nicht sagen, wie regelmäßig hier ein neuer Beitrag kommt, ich hab viele Ideen, worüber ich schreiben möchte. Wie die Umsetzung am Ende funktioniert steht in den Sternen.

 

(ich verkneife mir hier übrigens für die Seriösität ziemlich viele Emojies! Das fühlt sich komisch an...)

 

Bevor wir aber ins Detail gehen, gibt es hier eine kleine Einführung, wie es zu Drachenherz gekommen ist:

 

Die Anfänge

Ich gehörte zu den Kindern, die mit einem Stift in der Hand geboren wurden. Natürlich fielen mir nicht nur Blätter aus Papier zum Opfer, Wände, Schränke und Textilien ebenfalls. Ich hegte den Traum, diese Leidenschaft im Erwachsenenleben beruflich weiterzuführen, Modedesignerin oder gar Autorin zu werden.


Dann gab es jedoch diese eine Episode in meinem Leben, die alles zerstört hat. Dieser fielen mein Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl gänzlich zum Opfer und ich hegte nicht einen Gedanken mehr daran, das zu tun, was ich liebte. Ich verdrängte meine Leidenschaft.

 

Zum anderen hegte meine Familie den gerechtfertigten Wunsch, dass ich eine ordentliche Ausbildung machte. Die meisten kreativen Berufe haben dagegen doch einen recht unbeständigen Charakter.

Ich wählte für mich die Ausbildung zum Buchhändler (ob das so viel besser war, lasse ich mal dahin gestellt..) um doch irgendwie einer meiner Leidenschaften nahe zu sein: Geschichten.

 

Irgendwann gründeten wir eine Familie, bekamen erst einen, dann den zweiten wunderbaren Jungen. Und ich traf auf eine Person, die mein Leben ähnlich nachhaltig verändern würde: Mein Therapeut, der vielmehr ein Mentor war. Der dann alles wieder heraufgeholt und mir Mut gemacht hat. Die folgenden Jahre waren dann geprägt davon, mit den neuen Informationen klar zu kommen, mit der Entwicklung meiner Kunst und vor allem: mit dem Großziehen zweier wundervoller Söhne.

 

Der Ist-Zustand:

Drachenherz führe ich seit 2015, es gelangte immer mehr zur Reife bishin zur Nebenselbstständigkeit durch fantastische Zufälle.
 

Heute kann ich mit Drachenherz meine Leidenschaften verbinden: Geschichten, etwas Sinnvolles und (im weitestens Sinne) Malen.

 

Mit meinen Bildern erzähle ich Geschichten oder unterstütze diese. Wenn ich eigene Projekte angehe, habe ich dazu grundsätzlich eine Geschichte im Kopf; wie ist der Charakter, was hat er erlebt, wie ist er in diese Situation gelangt? Das alles hilft, das Bild authentisch werden zu lassen. Dabei ist es egal, ob es sich um eine Illustration oder ein Bodypainting handelt.

 

Teilweise hadere ich mit dem Schicksal der meisten Bilder: Sie landen - je nach Technik - entweder in der Künstlermappe oder in einem Ordner auf der Festplatte. Ich hatte mir immer gewünscht, dass meine Kunst etwas Praktisches hatte. So kam ich auf die Idee, Kunst und Textilien miteinander zu verbinden.

 

Natürlich könnte ich noch weiter ausholen, verschiebe jedoch die Vorstellung der einzelnen Aspekte von Drachenherz in andere Blogbeiträge. Das würde hier den Rahmen und wahrscheinlich eure Aufmerksam strapazieren.

 

Vielen Dank, dass ihr bis hier her gelesen habt! 

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Aller Anfang ist schwer

 

 

 

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